Ingrid Klopp MdL
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Versprochen und gehalten!
Meine ganz persönliche Bilanz

Wahlkampfzeiten, dass sind immer auch Zeiten großer Entwürfe, vieler Pläne und natürlich auch verschiedener Versprechungen. Wahlkampf und Wahlen würden in einem demokratischen Gemeinwesen ohne diese Zielsetzungen und Versprechungen ja auch gar nicht funktionieren. Sicherlich beinhaltet das immer auch ein großes Risiko. Manche Politiker möchten nach einem Wahlkampf am liebsten nicht mehr an ihre Aussagen erinnert werden, die sie noch wenige Wochen zuvor gemacht haben.

Ich bin da mal ganz anders. Ich denke, Sie haben ein Recht darauf zu erfahren, was Ihre Abgeordnete für Ihre Region getan hat. Ich möchte Sie deshalb an meine Zusagen aus dem vergangenen Wahlkampf erinnern.

Wählen heißt, auswählen zu können! Auswählen aus verschiedenen Kandidatinnen und Kandidaten mit verschiedenen Wahlkampfaussagen. Das gute Recht eines jeden Wählers ist es, einige Zeit nach der Wahl - und damit natürlich auch einige Zeit vor der nächsten Wahl - eine Bilanz zu verlangen.

Damit Ihnen die Wahl leicht fällt, hier meine ganz persönliche Bilanz:

Vorfahrt für Bildung
Ich hatte zugesagt, mich für das Wohl unserer Kinder und Enkelkinder einzusetzen und zukunftsfähige Schulstrukturen anzuschieben. Nur selbstbewusste Schüler sind auch gute Schüler. Mir ist es gelungen, die Schulstruktur in unserer Region erheblich zu verbessern. Mittlerweile sind u. a. die Ganztagsschulen Rühen, Sassenburg und Wesendorf finanziert und realisiert worden sowie die IGS in der Sassenburg. 

Lehrstellen
Ich weiß, dass die beste Ausbildung ohne Lehrstelle nutzlos ist. In zahlreichen persönlichen Gesprächen habe ich mehr als ein Dutzend Betriebsleiter davon überzeugen können, jungen Menschen mit einer Lehrstelle eine Zukunft zu geben - und dem Ausbildungsbetrieb damit den Nachwuchs zu sichern. 

VW-Gesetz
Ich weiß, dass Europas größter Autohersteller natürlich regelmäßig im Visier zahlreicher Investoren steht. Das VW-Gesetz gibt Sicherheit, deshalb habe ich dessen Erhalt versprochen. Das VW-Gesetz hat weiterhin Bestand!

A39
Ich weiß, dass Autobahnen die großen Lebensadern unseres Landes sind. Für mich steht fest, dass die A39 die Wohlstandsachse, gerade auch in unserer Region sein wird. Erst recht, weil die Firma Butting und Europas größter Automobilkonzern vor der Haustür liegen. Die A39 geht quer duch mein Wahlgebiet. Ich habe versprochen, mich für diese Autobahn einzusetzen. Die A39 wird gebaut.

Ortsumgehung Brome
Ich werde mich auch weiterhin mit ganzer Kraft dafür einsetzen, eine Lösung zu finden, die allen Bürgerinnen und Bürgern Bromes gerecht wird.

Wirtschaft
Kleinen und mittelständischen Betrieben muss geholfen werden: Ich weiß, dass die größte Last oft auf schmalen Schultern liegt. Das ist bei den Lehrstellen so, das ist beim Schaffen von Arbeitsplätzen so. Ich hatte deshalb versprochen, Betrieben wo es nur geht zu helfen. Durch mein Engagement im Landtag konnte die NBank mit ins Boot geholt werden und hat inzwischen zahlreichen Betrieben der Region mit Finanzmitteln geholfen, denn KMU-Mittel und Wirtschaftsfördergelder stabilisieren unsere Betriebe vor Ort.

Vorfahrt für regenerative Energien
Ich hatte versprochen, die große Chance des ländlichen Raumes zu nutzen und die regenerativen Energien zu fördern. Durch meinen Einsatz ist es gelungen, das Genehmigungsverfahren für Biogasanlagen erheblich zu verkürzen. Der Nordkreis Gifhorn-Wolfsburg spielt bei nachwachsenden Rohstoffen eine Vorreiterrolle. Mittlerweile tragen 25 Biogasanlagen in meinem Wahlkreis zur Minimierung der Treibhausgase bei und leisten einen großen Beitrag zum Klimaschutz.

Dorferneuerung
Sie ist auch heute noch die große Chance, im ländlichen Raum viel zu bewegen. Ich hatte versprochen, mich in Hannover für die Dorferneuerungsprojekte einzusetzen. Durch persönliche Kontakte konnten inzwischen die Orte Tiddische, Altendorf, Eischott, Ehra, Zicherie, Lüben, Stöcken, Gannerwinkel, Benitz und Wiswedel und viele mehr profitieren.

Wirtschaftsförderung im ländlichen Raum

Auch im ländlichen Raum ist Wirtschaftsförderung zu betreiben. Europa bietet viele Möglichkeiten und hält viele Fördertöpfe bereit. Ich hatte zugesagt, mich um solche Mittel zu kümmern. In enger Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Planern sowie engagierten Kommunalpolitikern ist es uns gelungen, EU-Mittel zu aquirieren. Durch direkte Kontakte zu unserem Landesplaner Bernhard Schierenbeck ist es mir gelungen, für den Landkreis Gifhorn fristgerecht die neuen EU-Strukturförderungen auf den Weg zu bringen. Nicht nur die Strukturförderung für die integrierte ländliche Entwicklung - kurz ILEK genannt - unterstützt unseren Landkreis, zusätzlich können wir hier im Nordkreis auch auf LEADER+-Mittel zurückgreifen.

Bürgernähe
Ich hatte versprochen, daheim und im Landtag jederzeit für meine Wähler zur Verfügung zu stehen. Seither nutzen monatlich zwei bis drei Gruppen die Möglichkeit, mich im Niedersächsischen Landtag in Hannover zu besuchen und einen unmittelbaren Eindruck von der Atmosphäre der Landtagsdebatten zu gewinnen.

Außerdem stehe ich Ihnen für Ihre Fragen und Anregungen auch gern in meinem Wahlkreisbüro in Wiswedel oder im Landtagsbüro in Hannover, nach vorheriger Terminabsprache, gern für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Die Telefonnummern und Anschriften finden Sie unter KONTAKT.

Alle, die mich schon einmal um Hilfe gebeten haben, wissen, der direkte Weg in die Ministerien und der Besuch des zuständigen Ministers in der gerade anstehenden Angelegenheit folgten postwendend. Wer mich kennt weiß: Bürgernähe war, ist und bleibt meine Stärke. Es gab kaum ein Vereinsjubiläum, ein Fest, eine Tagung, soziale Veranstaltungen, Empfänge, Besprechungen, an denen ich nicht irgendwie unterstützend und mit Freude teilgenommen habe.

Drömling
Der Drömling ist eine Naturlandschaft, die Kooperation verlangt. Ich habe versprochen, mich für diese einmalige Landschaft einzusetzen. Kooperation heißt in Sachen Drömling, Kontakte über die Landesgrenzen hinaus zu pflegen. Durch den persönlichen Kontakt mit Sachsen-Anhalts Landwirtschaftsminister Dr. Hermann Onko Aeikens ist es mir gelungen, Gespräche mit ihm und unserem Umweltminister Hans-Heinrich Sander a.D. im Sinne der Bewirtschaftung des Drömlings zu führen. Auch aktuell werden Gespräch geführt, ob der Drömling auf der Seite Niedersachsens auch als Biosphärenreservat ausgewiesen werden soll.