Ingrid Klopp MdL
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Meine Ziele
Vor über 30 Jahren war es mein Ziel, gemeinsam mit meinem Mann und unseren Kindern unseren zuvor 20 Jahre verpachteten landwirtschaftlichen Betrieb wieder auf- und entsprechend den Erfordernissen unserer Zeit zu einem modernen Wirtschaftsunternehmen auszubauen. Der Umgang mit Finanzen, Verordnungen, Computern und Umweltmaßnahmen ist mir genauso vertraut wie die Ausbildung junger Menschen. In diesen Jahren habe ich eines gelernt: Geordnete wirtschaftliche Verhältnisse sind die Basis des Erfolgs. Und das gilt auch für den Landeshaushalt.

Nach Beruf und Erziehung unserer drei Kinder - sie haben alle nach Studium und Berufsausbildung ihren Lebensmittelpunkt in dieser Region gefunden - habe ich die Hände und den Rücken frei für die politische Arbeit. Meine Familie steht dabei voll hinter mir.

Sie sehen: Ich bin keine "Nur-Berufspolitikerin". Ich bringe Lebens- und Betriebserfahrung, Sach- und Fachkompetenz in die Politik ein. Und ich weiß, was die Menschen in dieser Region bewegt. Ich kenne die Schwierigkeiten der Unternehmer, die Probleme der Landwirte und die Sorgen der Arbeitnehmer, die in diesem Raum leben - weil es auch meine täglichen Sorgen sind. Soziales Engagement, aber auch die aktive Mitarbeit in den hiesigen Vereinen, war und ist seit jeher für mich selbstverständlich.

Mit dem Ohr am Volk habe ich in der Politik viel gelernt, mein Wissen ausgebaut und gefestigt und mich mit vollem Einsatz für die Region und die Bürger eingebracht. Ich habe Machbares umgesetzt und durch Offenheit, Gradlinigkeit und gesunden Menschenverstand Vertrauen bei den Bürgern erlangt. Das hat letztendlich wohl meinen Wahlerfolg bei der jüngsten Landtagswahl ausgemacht. Und wenn man mich gelegentlich auf Veranstaltungen und Tagungen in der Region im Scherz als "Mutter der Nation" oder "Hans Dampf in allen Gassen" begrüßt, dann nehme ich dieses als Lob und mit Humor, denn mir ist es wichtig,
  • da zu sein, wo über Landwirtschaft und Umwelt gesprochen wird,
  • da zu sein, wo über Lösungen für Familien, Schule und Jugend nachgedacht wird,
  • da zu sein, wo sich Menschen ehrenamtlich engagieren,
  • da zu sein, wo Probleme des Handwerks und der Wirtschaft diskutiert werden,
  • da zu sein für die Menschen und Betriebe in unserer Region.